Bausatzhäuser – Alternative für fleißige Bauherren
Als
Bausatzhaus bezeichnet man
Häuser, die durch den Bauherren selbst errichtet werden, wobei er vom
Haushersteller alle erforderlichen Elemente, Materialien und Unterlagen erhält.
Planung, Statik, Bauantrag, Baumaterial, Schulung, Bauleitung
Das Unternehmen übernimmt die
Planung, Statik und erstellt den
Bauantrag. Anschließend liefert es die
Baumaterialien auf die
Baustelle. In den meisten Fällen werden die zukünftigen Bauherren in speziellen
Bauseminaren auf die kommende Aufgabe vorbereitet. Auch stehen
Bauleiter zur Unterstützung bereit und übernehmen die
Bauabnahme.
Vor dem Vertragabschluss viel fragen
Bevor sich ein
Bauherr an einen
Bausatzhausanbieter bindet, sollte er die
Bau- und Leistungsbeschreibung, den
Hauskaufvertrag und die Lieferbedingungen genau lesen. Es empfiehlt sich auch, einen
Bausachverständigen oder
Architekten hinzuzuziehen. Gerade beim Lieferumfang sollte man sich genau beraten lassen. Ist alles im Vorfeld geklärt, gibt es keine Überraschungen und der Bauherr kann sich auf seinen
Hausbau konzentrieren.
Referenzhäuser im Vorfeld besuchen
Der zukünftige Käufer sollte sich auch
Referenzobjekte benennen lassen. Auch laufende
Baustellen sind eine gute Möglichkeit, mehr über das
Hausbauunternehmen zu erfahren.
Seriöse Bausatzanbieter haben mit der Benennung von
Referenzhäusern kein Problem.
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